Ihr Datenschutz ist uns wichtig! Wenn Sie auf der Seite weitersurfen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. mehr Informationen

Exklusiv: Nextbase Series 2 Dashcam Hands-On

2019 hat Nextbase Dashcams mit Alexa-Sprachsteuerung angekündigt. Ich durfte bereits das Einstiegsmodell 222 begutachten.

Die zweite Dashcam-Generation wird wohl im 2. Quartal erscheinen. Ich hatte die exklusive Gelegenheit, die Nextbase 222 zu begutachten. Sie markiert preislich den günstigen Einstieg in die neue Serie. Es blieb nur bei einer händischen Begutachtung. Für eine Autofahrt war das Testexemplar noch nicht bereit. So habe ich mich nur auf die praktischen neuen Features und angekündigten Erweiterungen konzentriert.

Neue Dashcam-Halterung

Die Halterung wird magnetisch vorne angesteckt.

Die alte Halterung der ersten Serie war schon echt gut aber insgesamt noch recht sperrig und vergleichsweise groß, sodass die Linse der Dashcam relativ weit weg von der Scheibe war. Nun hat Nextbase eine komplett neue Halterung erfunden, die im Grunde im Gehäuse integriert ist und dadurch eine deutlich geringere Hebelwirkung ausübt. Übertragende Vibrationen werden dadurch verringert und letzten Endes nimmt die Dashcam mehr vom Geschehen vor dem Auto auf.  Das ganze funktioniert magnetisch und lässt sich mit einem Saugnapf oder Klebehalterung ausstatten. Allard Rustenhoven – Head of Marketing bei Nextbase – meint dazu, dass diese Halterung in Crashtests getestet wurde und bei einem starken Aufprall nicht abknicken soll. Dieses Verhalten hatte der ADAC bei einem umfangreichen Dashcam-Test anderer Hersteller moniert.

Innovative, erweiterbare Funktionen

Nachdem es kaum noch wesentliche Neuerungen auf dem Dashcammarkt gibt, zeigt sich Nextbase richtig innovativ. Die Alexa-Sprachsteuerung wurde ja bereits angekündigt und ist sicherlich ein tolles Sicherheitsfeature. Doch ein paar Nextbase-Dashcams werden sich um Hardware-Module erweitern lassen. Ich darf hierzu noch nicht viel preis geben. Aber als Beispiel darf ich sicherlich ankündigen, dass es verschiedene zusätzliche Kameramodule geben wird. Diese Module werden einfach an die Seite angesteckt und filmen dann bspw. noch zusätzlich den Innenraum. Als weiteres Modul gibt es natürlich eine Heckkamera die an der Heckscheibe hängt oder eine Heckkamera die an der vorderen Dashcam steckt und den Fokus durch das Auto raus aus der Heckscheibe setzt. Dadurch spart man sich zwar den Verkabelungsaufwand, jedoch hat man natürlich nicht mehr den Weitwinkel wie bei einer direkten Heckscheibenmontage.

Günstiger Einstieg mit Nextbase 222

Lieferumfang Nextbase 222 mit Saugnapf- UND Klebehalterung

Halterung mit Saugnapfausstattung

Die kleinste und günstigste Dashcam (Nextbase 222) wird es bereits für deutlich unter 100€ geben. Sie fühlt sich aber trotzdem ziemlich hochwertig an und ist dank geschrumpfter Halterung sehr platzsparend. Das Display ist mit klassischen Tasten ausgestattet. Die größeren Schwestermodelle hingegen mit Touchscreen.

Insgesamt bin ich wirklich sehr gespannt, wie sich die neuen Dashcams in meinen  Tests schlagen werden.

Autor:

Nic

Dashcamexperte

Beitrag vom 25.3.2019

Kommentar verfassen:

Dashcamtest